Reinalds Ramblings

1. März 2009

Wort zum Montag

Gespeichert unter: Gemeinde, Gesellschaft, Spirtualität, Wort zum Montag — reinald @ 23:43

Heute ein Artikel von Todd Hunter, hier das englische Original:

Ich habe das Buch „Christianity Beyond Belief“ aus  zwei wichtigen  Gründen geschrieben. Erstens bin ich davon überzeugt, das niedrige Niveau der Nachfolge in der amerikanischen Kirche ist nicht trotz Lehre und Predigt des Evangeliums, das von christlichen Leitern gepredigt wurde , sondern gerade deshalb. Ich weiß,  dies ist möglicherweise kein eingängiger, vielleicht auch ein umstürzlerischer Gedanke -, aber lassen Sie es mich erklären.

Ein Evangelium, in dem es nur um Sündenvergebung geht, damit man in den Himmel kommt, wenn man stirbt, kann kein geistliches Leben hervorbringen und erhalten, das verändert.  Wir brauchen eine größere Sicht der Guten Nachricht, von dem, was Gott in und durch den Menschen tun will. Wir brauchen das Evangelium von Jesus: und das ist das Evangelium vom Königreich Gottes.

Dieses Evangelium beinhaltet auch die Vergebung der Sünden und das ewige Leben, aber – und das ist das Entscheidende – es darf nicht darauf reduziert werden. Das Evangelium des Königreichs hat damit zu tun, das wir durch die Gnade und die Ermächtigung des Heiligen Geistes, die hilfsbereiten Freunde Jesu werden,  die ein beständiges Leben der kreativen Güte zum Wohl der anderen und gestärkt  durch die Kraft des Heiligen Geistes führen. Diese Botschaft, im Gegensatz zu derjenigen,  in den Himmel zu kommen, wenn du stirbst,  kann ein neues Leben hervorbringen – das  natürlich ein ewiges Leben ist.

Zweitens, meine jahrzehntelange Praxis als Pastor sagt mir, dass wir als Christen dazu neigen  das Wesen von  Gemeinschaft und ihrer maßgeblichen Verbindung zur Evangelisation und dem Dienst an anderen misszuverstehen. 20 bis 30 Minuten in die  Stadt zu fahren, um für eine Stunde einen Gottesdienst zu besuchen, bewirkt keine Gemeinschaft. Auch nicht eine zusätzliche Fahrt von 20 bis 30 Minuten in die andere Richtung in der Wochenmitte, um an einem Hauskreis teilzunehmen.

Gemeinschaft bedeutet, ungeplanten, alltäglichen Kontakt. Gemeinschaft ist das, was Sie bei der Arbeit, Schule, Freizeit oder in der Nachbarschaft erleben. Das sind die Orte, an denen wir lernen, Jesus zu folgen, und für die anderen da zu sein.

PS: Hier auch alle Links anschauen!

18. Januar 2009

Wort zum Montag

Gespeichert unter: Allgemeines, Bücher, Spirtualität, Wort zum Montag — reinald @ 22:33

„Für uns ist Gott meist eher Mittel zum Zweck, als der Zweck an sich, eher einer, der uns im Leben zur Hand geht, als das Leben selbst. Wir betrachten unser Leben nicht als einen Prozess, der uns dahin führt, wo wir voll und ganz ihm gehören und er alles für uns ist. Und deshalb sind wir oft überrascht vom Gang der Ereignisse.

Es ist ja nicht so, dass Gott nicht unser Glück will. Er will es. Nur weiß er, dass wir nicht wirklich glücklich sein können, solange wir nicht heilig sind. Solange Gott nicht unser Ein und Alles ist und wir ganz ihm gehören, werden wir seine Geschenke an uns weiterhin vergöttern. Wir verhalten uns wie ein Kind, das einen Wutanfall bekommt, weil es die Puppe nicht haben kann. In dem Moment schert es sich nicht darum, dass es von seiner Mutter über alles geliebt wird. Seine Welt ist aus den Fugen geraten. Es sieht nicht,  dass sein Herz am falschen Platz ist. Es braucht die Liebe und den Trost seiner Mutter viel nötiger als die Puppe, die es in diesem Moment zum höchsten Wert erklärt.“

Aus „Du sprichst zu meinem Herzen“ von John Eldredge

17. November 2008

Wort zum Montag

Gespeichert unter: Spirtualität, Wort zum Montag — reinald @ 23:13

Zugegeben ein ziemlich langes Wort. Aber es hätte noch länger sein können! Im ganzen Zusammenhang findet ihr es hier.

„Ich erinnerte mich plötzlich daran, dass nieman in den Himmel kommen kann, er werde denn wir ein Kind; und nichts ist bei einem Kind – nicht bei einem eingebildeten, sondern bei einem guten – so augenfällig, wie der große und unverhohlene Wunsch, gelobt zu werden. Und dies nicht nur beim Kind sondern sogar bei einem Hund oder Pferd. Scheinbar hatte mich meine vermeintliche Demut all die Jahre hindurch dasan gehindert, zu erkennen, was in Wahrheit, das demütigste, das kindlichste, das natürlichste Verlangen ist – ja, das ganz besondere Verlangen des Schwächeren: des Tieres gegenüber dem Menschen, des Kindes vor seinem Vater, des Schülers vor seinem Lehrer und des Geschöpfs vor seinem Schöpfer. Ich übersehe dabei nicht, wie furchtbar dieser unschuldige Wunsch von unserem menschlichen Ehrgeiz entstellt wird oder wie schnell – das weiß ich aus eigener Erfahrung – das legitime Verlangen nach Lob von einem Menschen, dem ich gefallen will, zum tödlichen Gift der Selbstbewunderung wird. Doch ich glaube, einen Augenblick – einen ganz, ganz kurzen Augenblick nur – entdecken zu können, in dem die Befriedigung darüber, den geliebten und geachteten Menschen gefallen zu haben, noch rein ist. Das aber genügt bereits, um uns zu veranschaulichen, was geschehen wird, wenn die erlöste Seele, die es nicht zu hoffen und kaum zu glauben wagte, schließlich erfährt, dass sie dem gefallen hat, demzu gefallen sie erschaffen wurde. Für Eitelkeit wird dann kein Raum sein. Sie wird auch nicht mehr der unseligen Illusion unterliegen, es sei alles ihr Werk. Völlig unbefleckt von dem, was wir jetzt Selbstbestätigung nennen, wird sie sich an dem erfreuen, wozu Gott sie gemacht hat; und im gleichen Augenblick, in dem sie für immer von ihrem alten Minderwertigkeitsgefühl geheilt wird, sinkt auch ihr Stolz noch tiefer als Prosperos (Gestalt in Shakespeares „Sturm“) Buch. Vollkommene Demut braucht keine Bescheidenheit. Wenn Gott mit dem Werk zufrieden ist, darf das Werk auh mit sich selbst zufrieden sein; es steht der Demut nicht zu, mit dem König Komplimente auszutauschen.“

C.S. Lewis

17. Januar 2008

Eine Revolution

Gespeichert unter: Gemeinde, Gesellschaft, Spirtualität, Theologie — reinald @ 18:47

könnte der Bibelvers auslösen, den ich heute gelesen habe:

„Ich will nun, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben, ohne Zorn und zweifelnde Überlegung“ 1. Timotheus 2:8

  • Die Männer sollen beten! Na prima! In den meisten christlichen Gemeinden die ich kenne (und ich kenne eine ganze Menge) machen die Frauen die Mehrzahl der Beter aus. Öffentlich und auch im persönlichen Gebetsleben. Die Männer diskutieren lieber über Vers 9 – 15!
  • An allen Orten! Gerade habe ich entdeckt, dass das in den meisten modernen Übersetzungen ausgemerzt wurde. Da soll in Gottesdiensten, Gemeinden und Zusammenkünften gebetet werden. Es mag auch durchaus dem Sinn des ganzen Abschnittes entsprechen, aber hey wenn die Männer an allen Orten beten würden? Am Arbeitsplatz, in ihrer Familie, bei Treffen mit Freunden, beim Sport usw.
  • Indem sie heilige Hände aufheben! Naja, ich glaube das mit dem Hände heben ist vielleicht nicht überall eine gute Idee. Wichtiger glaube ich ist die Heiligkeit der Hände. Und Paulus nennt auch gleich zwei Dinge, die meiner Beobachtung nach sehr spezifisch Männer betreffen (oder irre ich mich?) und die nicht heilig sind! Zorn und Zweifel! Ich kann mich an sehr zornige Gebete von mir erinnern und an sehr von Zweifel geprägte. Ich glaube zwar das Gott das aushält aber ich denke wie jeder Vater wünscht er sich eine Beziehung die von Liebe und Vertrauen geprägt ist.

Also: Bist du ein Mann! Fangen wir an zu beten! Das wird eine Revolution auslösen. Keine die von Gewalt und Hass geprägt ist sondern eine deren Kennzeichen, Liebe, Freude, Friede, Geduld, Güte, Sanftmut,Freundlichkeit und Besonnenheit sind!

11. September 2007

Zerbrochene Herzen

Gespeichert unter: Musik, Poetisches, Spirtualität — reinald @ 21:59

Auch wenn ich nicht ganz verstehe was mit dem Text (den ihr hier als PDF-File findet) alles ausgesagt werden soll, steckt doch eine tiefe Wahrheit darin: Manche Dinge verstehen nur zerbrochene Herzen, manches können nur sie heilen und manchen Dingen kann niemand sonst auf bessere Weise begegnen. Und eines trifft auf alle Fälle auf sie zu:

Ps 34:18 The LORD is close to the broken-hearted and saves those who are crushed in spirit!
und in deutschen Übersetzungen erst in Vers 19:
Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.

8. September 2007

Papstbesuch in Österreich

Gespeichert unter: Allgemeines, Gemeinde, Gesellschaft, Spirtualität — reinald @ 22:43

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(Bildquelle) Momentan besucht der Papst Österreich. Ein Riesenereignis. Es wird medial ausgeschlachtet und auch die Kirche hofft, dass sie von diesem Besuch profitieren kann und die Menschen ins Nachdenken kommen. Was mir auffällt ist, dass Menschen tatsächlich Fragen haben und oft auch interessiert sind, was eine Persönlichkeit wie Benedikt der XVI. zu sagen hat. Auch viele Menschen, die jetzt nicht gerade nach Mariazell gefahren sind und sich vielleicht nicht mal als (gute) Katholiken bezeichnen würden, wollen zumindest mitbekommen, was da geschieht und was gesagt wurde. Eine Position, wie sie der Papst hat, ist einzigartig und doch symbolisch für viele Leiter, besonders im geistlichen Bereich. Der Einfluss, den ein solcher Leiter hat, birgt viele Chancen aber auch Gefahren in sich! Das hat mich besonders beschäftigt, als ich sah, wie dieses Ereignis sogenannte „Fans“ anzieht, aber auch Kritiker der Kirche sich zu Wort melden! Manche von euch sind auch Leiter, vielleicht nicht mit diesem Einfluss, oder sagen wir mal noch nicht (SCNR), und doch können wir von den Chancen und Gefahren, die eine so exponierte Stellung, wie sie der Papst hat, etwas für uns lernen: Die Chancen einer solchen Position sehe ich darin:

  • Menschen, die sonst nichts mit dem Glauben am Hut haben, werden zusammengebracht
  • Menschen, die sich engagieren, werden ermutigt weiter zu machen
  • Menschen, die selbst in Leitungspositionen sind, werden zumindest zum Aufhorchen und Nachdenken veranlasst
  • Durch alle diese Faktoren zusammen könnte wirklich etwas bewegt, in Gang gebracht und Veränderungen bewirkt werden

Gefahren, die ich sehe, wenn ein Leiter eine starke und exponierten Stellung hat sind:

  • Menschen geraten in Abhängigkeit. Vor lauter Bewunderung vergessen sie selbst zu überlegen, nachzudenken oder eine eigene persönliche Beziehung zu Gott zu entwickeln. Der Leiter wird zum Mittler!
  • Oder ein anderes Extrem: Man gibt sich vor dem Leiter anders als man wirklich ist, stellt sich geistlicher und besser dar. Das Äußere, das Image zählt. Man beginnt sich zu verstellen, um in keinen Konflikt mit dem Leiter zu kommen.
  • Der Leiter nutzt seine Position nicht, um Menschen zur Mündigkeit und Reife zu verhelfen sondern manipuliert sie, um seine eigenen Ziele zu erreichen.

All das muss nicht in großen Kirchen sondern kann auch in kleinen Gruppen und Gemeinden passieren. Vor allem geschieht es dann, wenn wir Jesus selber aus den Augen verlieren und unsere eigenen Ziele verfolgen. Deswegen ist es wichtig, gesunde Leiter zu haben, mit der richtigen Perspektive. Leitung abzuschaffen, was manche für die Lösung halten, ist nicht der richtige Weg. Wir brauchen Leiter, die unabhängig von den Menschen, frei von Menschenfurcht sind und dennoch das große Anliegen haben den Menschen zu dienen. Leiter, die wie Jesus sich nicht vor großen Namen oder ehrwürdigen Traditionen fürchten, die nicht konfliktscheu sind und die vor allem bereit sind, ihr Leben für Menschen hinzugeben. Wer entspricht diesem Bild? Du? Der Papst? Ich? Wichtig, dass wir bereit sind, in diese Richtung zu gehen. Letztlich ist nicht deine Position entscheidend, sondern ob du ein dienendes Herz hast. Ich schließe diesen Beitrag ab mir einem Zitat von Erwin McManus aus seinem lesenswerten Buch „Aufstieg aus der Asche“:

„Statt an seiner Macht festzuhalten, lässt Jesus ihr freien Lauf. Für ihn sind weder Liebe noch Macht eine limitierte Ware. Beide sind reichlich vorhanden, und es ist nicht notwendig, sie hinter Schloss und Riegel zu verwahren. Wie bei der Liebe liegt es auch im Wesen der Macht, dass sie sich ausbreitet, wenn man sie austeilt. Wenn wir Angst haben, Macht zu verlieren, beginnt sie bereits zu schwinden. Wenn wir Macht als ein Geschenk betrachten, das uns gemacht wurde, um anderen zum Guten zu dienen, haben wir das wahre Geheimnis gelernt – entweder hat dich die Macht unter Kontrolle oder du die Macht.

Wenn Sie nach Macht dürsten, sind Sie ihr Sklave. Wenn Sie für andere leben, dann sind Sie ein bevollmächtigter Diener Gottes. Nur denjenigen, die leben wollen, um zu dienen, kann Gottes Macht anvertraut werden. Wir drehen dieses Muster anscheinend um. Wir beten um Gottes Macht, während wir darüber nachdenken, ob wir Gott mit unserem Leben wirklich dienen wollen. Doch die Macht Gottes ohne das Herz Gottes würde zu unvorstellbarer Gottlosigkeit führen. Gott bereitet es Freude, seine Macht denjenigen anzuvertrauen, die ihm in ihrer Schwachheit dienen.“

Sorry, das ist jetzt doch ein langer Beitrag geworden! Gratulation wenn du bis hierher durchgehalten hast!

14. Juni 2007

Ich brauche Struktur

Gespeichert unter: Spirtualität — reinald @ 20:12

Meine (frühere) Unregelmäßigkeit beim Bloggen hing sehr viel mit Struktur zusammen. Mit meinem Tagesablauf, dem Planen von Dingen und ihrer Gewichtung. Das fiel mir durch meine sehr unterschiedlichen Tätigkeiten und Interessen oft schwer. Doch dazu gibt es ja nun Webseiten ohne Zahl zum Beispiel Zenhabits, blueprints, selbstmanagen.de oder imgriff. Diese Seiten sind natürlich wie alles im Leben nur dann hilfreich wenn man die dort gegebenen Tipps und Methoden auch anwendet. Oft hat bei mir dann, bei Dingen, die ich nicht für so wichtig hielt, der innere Schweinehund gesiegt. Auch im geistlichen Leben geht es nicht ohne Disziplin (zumindest für mich). Und so hilft mir bei meiner persönlichen Zeit mit Gott ein Modell an das ich mich halte. Ich nenne es den „Tabdaweg“. Soviel ich weiß ist es ursprünglich aus einem Buch von Bill Hybels und ich habe es ein bisschen umgemodelt und für mich angepasst. Die Gebete und Gedanken dieser Zeit schreibe ich in ein Tagebuch ( ja auf Papier, mit Tinte!).

T wie Tagebuch. Ich fange an mit einer kleinen Zusammenfassung des letzten Tages. Einerseits um mir selbst Rechenschaft abzulegen, was habe ich getan, wie liefen die Dinge, die ich getan habe usw. und zum anderen als Gedächtnisstütze, weil ich gemerkt habe, das ich manchmal schon ein paar Tage später die Dinge vergessen habe. Und nicht mehr weiß, was z. B. letzten Dienstag war, geschweige denn letzten Sommer!

A wie Anbetung. Hier nehme ich mir Zeit Gott anzubeten. Ihm Komplimente zu machen, für die Eigenschaften, die ich an ihm schätze. Manchmal bete ich einen Psalm oder in Sprachen.

B wie Bekenntnis oder Beichte. Ich bekenne Gott die Dinge die falsch gelaufen sind, wo ich ihn oder Menschen beleidigt oder verletzt habe. Ich notiere mir hier auch wo ich Dinge in Ordnung bringen muss , etwa Namen von Menschen, die ich um Vergebung bitten sollte.

DA wie Danken. Ich schreib hier all die Dinge auf für die ich Gott danke. Das reicht von ganz praktischen Dingen wie Bewahrung bei einer Autofahrt oder finanzielles Durchtragen bis hin zu zu vielen geistlichen Wahrheiten: seine Vergebung, seine Liebe, seine Kraft usw.

WE wie Wort und Erkenntnis. Jetzt lese ich in der Bibel und notiere mir die Gedanken und Eindrücke, die mir beim Lesen kommen. Wie ich das mache ist ein eigener Beitrag. Nur so viel: ich lese meist ein Buch des AT und danach des NT fortlaufend Abschnitts- oder Kapitelweise durch.

G am Schluss notiere ich noch die Gebetsanliegen, die mir in dieser Zeit eingefallen sind und bete sie dann meist im Raum umhergehend durch.

Wie lange dauert denn das fragst du dich jetzt vielleicht. Das kommt drauf an. Und das Gute an einer Struktur ist ja, dass sie einem flexibel macht. Manchmal ist ein Teil länger, manchmal ein anderer. Jedenfalls habe ich gemerkt, dass ich dadurch konzentrierter sein kann und es kommt mir tatsächlich vor, wie ein Weg, den ich entlangwandere.

12. Juni 2007

Geschichten, die das Leben schreibt

Gespeichert unter: Gemeinde, Kommunikation, Spirtualität — reinald @ 12:45

Momentan denken wir als Gemeinde grade darüber nach, wie man seine Lebensgeschichte, seine Geschichte mit Jesus anderen erzählen kann. Und dass das gut ist sieht man im Video von Paddy, denn plötzlich kannst du dran sein: Sie müssen uns mal ihre Geschichte erzählen! Was jetzt? Wer ich? Gut, wer dann was zu sagen hat! 1.Petrus 3:15 Video via Achimka

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