Reinalds Ramblings

16. September 2007

Wort zum Montag

Gespeichert unter: Kluge Sprüche, Wort zum Montag — reinald @ 21:49

Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.

Dietrich Bonhoeffer via

15. September 2007

Links der Woche

Gespeichert unter: Fundstücke — reinald @ 21:48

Momentan geht gerade eine Reihe Beiträge über Eschatologie durch die Blogosphäre. Simon hat die Beiträge hier und hier zusammengefasst! Meine persönliche Meinung wird wohl hier und da am besten ausgedrückt! Ich muss aber zugeben, dass ich etwas dadurch geschädigt bin, dass ich „Eschatologie“ und die Diskussion über verschiedene Theorien als Fluchtmechanismus vor den Problemen des Alltags erlebt habe!

Vielleicht ist einer meiner Leser auf der Suche nach einem unterstützungswürdigen Projekt? Hier wäre eines!

Vor zwei Wochen habe ich im Gottesdienst der Cornerstone Gemeinde über Anbetung gepredigt, Alan Hirsch unterstützt meinen Ansatz hier!

Manche Leute haben schon eine Menge Phantasie und Kreativität! Via Rick Ianello

Willst Du studieren? Das wäre doch mal eine Idee für deutsche Seminare und Bibelschulen?

Eine neue Seite in Deutschland? Österreichs Politik arbeitet auch schon dran!

Aber, auch das will ich euch nicht vorenthalten, eine MP3-Datei und das Video hier zeigen uns so richtig die Schönheit der deutschen Sprache! Via

Habt ein schönes Wochenende! ;-)

11. September 2007

Zerbrochene Herzen

Gespeichert unter: Musik, Poetisches, Spirtualität — reinald @ 21:59

Auch wenn ich nicht ganz verstehe was mit dem Text (den ihr hier als PDF-File findet) alles ausgesagt werden soll, steckt doch eine tiefe Wahrheit darin: Manche Dinge verstehen nur zerbrochene Herzen, manches können nur sie heilen und manchen Dingen kann niemand sonst auf bessere Weise begegnen. Und eines trifft auf alle Fälle auf sie zu:

Ps 34:18 The LORD is close to the broken-hearted and saves those who are crushed in spirit!
und in deutschen Übersetzungen erst in Vers 19:
Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.

10. September 2007

Wort zum Montag

Gespeichert unter: Kluge Sprüche, Wort zum Montag — reinald @ 16:33

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
Albert Einstein

8. September 2007

Papstbesuch in Österreich

Gespeichert unter: Allgemeines, Gemeinde, Gesellschaft, Spirtualität — reinald @ 22:43

sms-segen.jpg

(Bildquelle) Momentan besucht der Papst Österreich. Ein Riesenereignis. Es wird medial ausgeschlachtet und auch die Kirche hofft, dass sie von diesem Besuch profitieren kann und die Menschen ins Nachdenken kommen. Was mir auffällt ist, dass Menschen tatsächlich Fragen haben und oft auch interessiert sind, was eine Persönlichkeit wie Benedikt der XVI. zu sagen hat. Auch viele Menschen, die jetzt nicht gerade nach Mariazell gefahren sind und sich vielleicht nicht mal als (gute) Katholiken bezeichnen würden, wollen zumindest mitbekommen, was da geschieht und was gesagt wurde. Eine Position, wie sie der Papst hat, ist einzigartig und doch symbolisch für viele Leiter, besonders im geistlichen Bereich. Der Einfluss, den ein solcher Leiter hat, birgt viele Chancen aber auch Gefahren in sich! Das hat mich besonders beschäftigt, als ich sah, wie dieses Ereignis sogenannte „Fans“ anzieht, aber auch Kritiker der Kirche sich zu Wort melden! Manche von euch sind auch Leiter, vielleicht nicht mit diesem Einfluss, oder sagen wir mal noch nicht (SCNR), und doch können wir von den Chancen und Gefahren, die eine so exponierte Stellung, wie sie der Papst hat, etwas für uns lernen: Die Chancen einer solchen Position sehe ich darin:

  • Menschen, die sonst nichts mit dem Glauben am Hut haben, werden zusammengebracht
  • Menschen, die sich engagieren, werden ermutigt weiter zu machen
  • Menschen, die selbst in Leitungspositionen sind, werden zumindest zum Aufhorchen und Nachdenken veranlasst
  • Durch alle diese Faktoren zusammen könnte wirklich etwas bewegt, in Gang gebracht und Veränderungen bewirkt werden

Gefahren, die ich sehe, wenn ein Leiter eine starke und exponierten Stellung hat sind:

  • Menschen geraten in Abhängigkeit. Vor lauter Bewunderung vergessen sie selbst zu überlegen, nachzudenken oder eine eigene persönliche Beziehung zu Gott zu entwickeln. Der Leiter wird zum Mittler!
  • Oder ein anderes Extrem: Man gibt sich vor dem Leiter anders als man wirklich ist, stellt sich geistlicher und besser dar. Das Äußere, das Image zählt. Man beginnt sich zu verstellen, um in keinen Konflikt mit dem Leiter zu kommen.
  • Der Leiter nutzt seine Position nicht, um Menschen zur Mündigkeit und Reife zu verhelfen sondern manipuliert sie, um seine eigenen Ziele zu erreichen.

All das muss nicht in großen Kirchen sondern kann auch in kleinen Gruppen und Gemeinden passieren. Vor allem geschieht es dann, wenn wir Jesus selber aus den Augen verlieren und unsere eigenen Ziele verfolgen. Deswegen ist es wichtig, gesunde Leiter zu haben, mit der richtigen Perspektive. Leitung abzuschaffen, was manche für die Lösung halten, ist nicht der richtige Weg. Wir brauchen Leiter, die unabhängig von den Menschen, frei von Menschenfurcht sind und dennoch das große Anliegen haben den Menschen zu dienen. Leiter, die wie Jesus sich nicht vor großen Namen oder ehrwürdigen Traditionen fürchten, die nicht konfliktscheu sind und die vor allem bereit sind, ihr Leben für Menschen hinzugeben. Wer entspricht diesem Bild? Du? Der Papst? Ich? Wichtig, dass wir bereit sind, in diese Richtung zu gehen. Letztlich ist nicht deine Position entscheidend, sondern ob du ein dienendes Herz hast. Ich schließe diesen Beitrag ab mir einem Zitat von Erwin McManus aus seinem lesenswerten Buch „Aufstieg aus der Asche“:

„Statt an seiner Macht festzuhalten, lässt Jesus ihr freien Lauf. Für ihn sind weder Liebe noch Macht eine limitierte Ware. Beide sind reichlich vorhanden, und es ist nicht notwendig, sie hinter Schloss und Riegel zu verwahren. Wie bei der Liebe liegt es auch im Wesen der Macht, dass sie sich ausbreitet, wenn man sie austeilt. Wenn wir Angst haben, Macht zu verlieren, beginnt sie bereits zu schwinden. Wenn wir Macht als ein Geschenk betrachten, das uns gemacht wurde, um anderen zum Guten zu dienen, haben wir das wahre Geheimnis gelernt – entweder hat dich die Macht unter Kontrolle oder du die Macht.

Wenn Sie nach Macht dürsten, sind Sie ihr Sklave. Wenn Sie für andere leben, dann sind Sie ein bevollmächtigter Diener Gottes. Nur denjenigen, die leben wollen, um zu dienen, kann Gottes Macht anvertraut werden. Wir drehen dieses Muster anscheinend um. Wir beten um Gottes Macht, während wir darüber nachdenken, ob wir Gott mit unserem Leben wirklich dienen wollen. Doch die Macht Gottes ohne das Herz Gottes würde zu unvorstellbarer Gottlosigkeit führen. Gott bereitet es Freude, seine Macht denjenigen anzuvertrauen, die ihm in ihrer Schwachheit dienen.“

Sorry, das ist jetzt doch ein langer Beitrag geworden! Gratulation wenn du bis hierher durchgehalten hast!

7. September 2007

Weitere Neuigkeiten

Gespeichert unter: Familie — reinald @ 22:58

Zwei wichtige Dinge habe ich bei meinem Update vergessen: Seit gestern ist Thomas in der Berufsschule! Zwei Monate Internat sind kein Zuckerschlecken und so ist er sicher dankbar wenn ihr ab und zu an ihn denkt und auch für ihn betet.

Und meine neueste Methode in die Arbeit zu kommen ist „per pedes“, das soll mir gut tun. Na ja mal sehen. Aussehen tut es zum Beispiel so:

walken-im-regen.jpg

Im Bild sieht man den Regen leider nicht ganz so wie in der Realität!

5. September 2007

Höchste Zeit…….

Gespeichert unter: Allgemeines — reinald @ 20:00

die Kurve zu kriegen und wieder mit der Bloggerei anzufangen!

Zu Beginn ein kurzes Update:

  • Urlaub: ist vorbei und Arbeit hat wieder begonnen. Ich habe mein Angestelltenverhältnis aufgestockt und arbeite dort jetzt mehr Stunden. Seminararbeit geht trotzdem weiter. Mal sehen wie es läuft!
  • Unfall: Noch am letzten Arbeitstag vor dem Urlaub unternahm ich einen unfreiwilligen Segelflug und bin mit dem Kinn gegen eine massive Holzbank geknallt. Ergebnis: Rissquetschwunde am Kinn. Inzwischen ist schon wieder alles verheilt.
  • Unregelmäßig bis regelmäßig wird es auf diesem Blog wieder Beiträge geben.

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