Reinalds Ramblings

30. Juni 2007

Links der Woche

Gespeichert unter: Kommunikation — reinald @ 22:50

Marc hat einen Artikel über Bruder Andrew auf seinem Blog, indem auf ein Interview verwiesen wird in dem Bruder Andrew zum Gebet für bin Laden aufruft. Andrew berichtet außerdem davon, dass er oft in moslemischen Gebieten das Evangelium weitergibt. Im Verlauf des Interviews sagt er, dass er den Dialog hasst, er sei mehr ein der das Evangelium proklamiert! (Bitte das Interview ganz lesen, ich habe das hier ein bisschen verkürzt weitergegeben!)

Auf der anderen Seite hier ein Blogbeitag von JR in dem es darum geht, dass Gespräch und Dialog wichtiger sind als Bekehrungen. Sind das widersprüchliche Aussagen? Ergänzen sie sich?

Zum Entspannen nach dem Denken, hier noch einige Gitarrenstücke, die ich bei Rick Ianello gefunden habe!

27. Juni 2007

Noch ein bisschen später

Gespeichert unter: Familie — reinald @ 21:29

Wir stellen uns der Herausforderung! Come on!

paul-und-tom-2.jpg

25. Juni 2007

Wort zum Montag

Gespeichert unter: Wort zum Montag — reinald @ 17:19

„Kluge Sprüche“, haben einen neuen Titel. „Wort zu Montag“. Den habe ich bei Jacob gefunden und von dort übernommen. Auch seine Worte zum Montag sind lesenswert! Danke!

„Die vielleicht größte Freiheit des Miteinanders ist die Freiheit, die Gott uns gibt, uns nicht ständig um uns selbst drehen zu müssen.“

Wayne Jacobsen

23. Juni 2007

Links für diese Woche

Gespeichert unter: Allgemeines — reinald @ 10:00

Bei Peter habe ich in dieser Woche einen erschütternden Bericht über einen 17-jährigen Jungen gefunden.

Georg Danzer ist tot! Für mich der sympathischste der ganzen Austropopper. (Schreibt man das so?)

Und hier ein Video, dass Lila gepostet hat. Auch hier trieb es mir die Tränen in die Augen. Weil man sehen kann wie ein Kind hilft Vorurteile zu überwinden und Menschen zusammenzubringen!

21. Juni 2007

Auf den Hund gekommen

Gespeichert unter: Allgemeines — reinald @ 21:40

„Man kann auch ohne Hund leben. Aber dann lohnt es sich nicht!“ Heinz Rühmann

So oder ähnlich stand es auf dem Aufkleber des Autos, das vor mir fuhr. Beim Nachdenken darüber fiel mir ein Gespräch ein dass ich vor kurzem mit jemanden hatte: „Jetzt bin ich Computerfachmann. Ich arbeite den ganzen Tag. Verdiene eine Menge, aber wozu? Ich habe ja keinen Partner und keine Familie!“ Also irgendwie brauchen wir alle etwas wofür es sich zu leben lohnt. Einen Grund um morgens aufzustehen. Einen Grund auch die unangenehmen Dinge des Lebens auf uns zu nehmen. Was ist dein Grund?

19. Juni 2007

Power Job

Gespeichert unter: Allgemeines — reinald @ 21:06

Heute mal ein nettes Video, bei dem ich allerlei Assoziationen habe! Was fällt euch so dazu ein? Man beachte vor allem die letzten Sätze!

glumbert.com – High Power Job

18. Juni 2007

Kluge Sprüche 2

Gespeichert unter: Kluge Sprüche, Musik — reinald @ 18:16

In diesem Leben ist jeder mutig, der nicht aufgibt!

Dieses Zitat stammt von Paul McCartney, der heute 65 Jahre alt wird! Herzlichen Glückwunsch!

Und falls du jemanden mit mehr Autorität brauchst als Sir Paul, hier noch eine Ergänzung: „Sei mutig und entschlossen! Hab keine Angst und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir wohin du auch gehst!“ Josua 1:9

Eine gute Woche!

16. Juni 2007

Links der Woche 24

Gespeichert unter: Allgemeines — reinald @ 21:52

Heute war ich in Bayern unterwegs. Wunderbare Landschaft. Der Inn bei Obernberg – imposant. Gerne hätte ich ein Bild gepostet, habe aber leider zu spät gemerkt, dass wir die Kamera vergessen hatten. Für heute also nur noch ein bisschen Lesestoff für den Sonntag. Ein Artikel in der Zeit über Verfolgung. Martin hat heute Psalm 17 auf seinen Blog gestellt. Und zuletzt ein Artikel für alle die besser englisch als langsam Auto fahren können.

15. Juni 2007

Managment by Kakerlake

Gespeichert unter: Bücher — reinald @ 23:05

Zu meinem Geburtstag habe ich von einigen Kollegen ein Buch geschenkt bekommen. „Die Kakerlaken Strategie“. Was das wohl zu bedeuten hat? Der Untertitel des Buchs : 10 Gebote für das Überleben im Beruf. Die Zielgruppe wird dann auf der Rückseite so beschrieben: „Für alle, die ihr Leben ändern wollen. Eine kluge, scharfsinnige und witzige Business-Parabel.“

Worum es geht: Joseph ein frustrierter Angestellter, der in einem trostlosen Büro sitzt hat eine Begegnung mit einer Kakerlake – Gregory – die zu seinem Mentor wird und ihm im Laufe des Buches die zehn Gebote der Kakerlaken vermittelt. Die helfen Joseph dann seine Misere zu überwinden und privat und beruflich erfolgreicher zu sein!

Craig Hovey, der Autor ist Verhaltensökonom aus dem Staat New York und unterrichtet dort an einem College. Ich weiß ja nicht, wie er als Lehrer ist, aber Schreiben kann er! Nur würde ich eher auf die Rückseite schreiben: „Für alle, die sich zwei Stunden über das Berufsleben amüsieren wollen.“ Hier noch eine Rezension!

14. Juni 2007

Ich brauche Struktur

Gespeichert unter: Spirtualität — reinald @ 20:12

Meine (frühere) Unregelmäßigkeit beim Bloggen hing sehr viel mit Struktur zusammen. Mit meinem Tagesablauf, dem Planen von Dingen und ihrer Gewichtung. Das fiel mir durch meine sehr unterschiedlichen Tätigkeiten und Interessen oft schwer. Doch dazu gibt es ja nun Webseiten ohne Zahl zum Beispiel Zenhabits, blueprints, selbstmanagen.de oder imgriff. Diese Seiten sind natürlich wie alles im Leben nur dann hilfreich wenn man die dort gegebenen Tipps und Methoden auch anwendet. Oft hat bei mir dann, bei Dingen, die ich nicht für so wichtig hielt, der innere Schweinehund gesiegt. Auch im geistlichen Leben geht es nicht ohne Disziplin (zumindest für mich). Und so hilft mir bei meiner persönlichen Zeit mit Gott ein Modell an das ich mich halte. Ich nenne es den „Tabdaweg“. Soviel ich weiß ist es ursprünglich aus einem Buch von Bill Hybels und ich habe es ein bisschen umgemodelt und für mich angepasst. Die Gebete und Gedanken dieser Zeit schreibe ich in ein Tagebuch ( ja auf Papier, mit Tinte!).

T wie Tagebuch. Ich fange an mit einer kleinen Zusammenfassung des letzten Tages. Einerseits um mir selbst Rechenschaft abzulegen, was habe ich getan, wie liefen die Dinge, die ich getan habe usw. und zum anderen als Gedächtnisstütze, weil ich gemerkt habe, das ich manchmal schon ein paar Tage später die Dinge vergessen habe. Und nicht mehr weiß, was z. B. letzten Dienstag war, geschweige denn letzten Sommer!

A wie Anbetung. Hier nehme ich mir Zeit Gott anzubeten. Ihm Komplimente zu machen, für die Eigenschaften, die ich an ihm schätze. Manchmal bete ich einen Psalm oder in Sprachen.

B wie Bekenntnis oder Beichte. Ich bekenne Gott die Dinge die falsch gelaufen sind, wo ich ihn oder Menschen beleidigt oder verletzt habe. Ich notiere mir hier auch wo ich Dinge in Ordnung bringen muss , etwa Namen von Menschen, die ich um Vergebung bitten sollte.

DA wie Danken. Ich schreib hier all die Dinge auf für die ich Gott danke. Das reicht von ganz praktischen Dingen wie Bewahrung bei einer Autofahrt oder finanzielles Durchtragen bis hin zu zu vielen geistlichen Wahrheiten: seine Vergebung, seine Liebe, seine Kraft usw.

WE wie Wort und Erkenntnis. Jetzt lese ich in der Bibel und notiere mir die Gedanken und Eindrücke, die mir beim Lesen kommen. Wie ich das mache ist ein eigener Beitrag. Nur so viel: ich lese meist ein Buch des AT und danach des NT fortlaufend Abschnitts- oder Kapitelweise durch.

G am Schluss notiere ich noch die Gebetsanliegen, die mir in dieser Zeit eingefallen sind und bete sie dann meist im Raum umhergehend durch.

Wie lange dauert denn das fragst du dich jetzt vielleicht. Das kommt drauf an. Und das Gute an einer Struktur ist ja, dass sie einem flexibel macht. Manchmal ist ein Teil länger, manchmal ein anderer. Jedenfalls habe ich gemerkt, dass ich dadurch konzentrierter sein kann und es kommt mir tatsächlich vor, wie ein Weg, den ich entlangwandere.

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